Der Verein "Feunde des Plöner Prinzenhauses e.V."

ist ein Förderverein für das Prinzenhaus und den Plöner Schlossgarten.

Ankündigungen

Konzert im Prinzenhaus am Samstag 10. Juni 2017

Musik zum 250. Todestag von Georg Philipp Telemann  mit dem Ensemble Hamburger Ratsmusik sowie einer Einführung mit Prof. Dr. Joachim Kremer (in Kooperation mit dem Verein Prinzenhaus zu Plön e. V.) Beginn 17 Uhr im Plöner Prinzenhaus.

Sonder-Führungen durch den Apfelgarten 2017

Am Sonntag, 23. April und 24. September findet in Zusammenarbeit mit der Tourist Info Plön je eine Führung durch den Alten Apfelgarten um 15 Uhr statt. Infos folgen.

Über aktuelle Aktivitäten des Vereins

... informiert Sie gern die Vereinsvorsitzende Elisabeth Rübcke (Tel. 04522/9829). Oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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6. Was geschah bisher 2008

Januar 2008
Herr Hammerschmidt kam, begutachtete die Anlage und möchte uns mit seinem fachmännischen Rat unterstützen. Das Schneiden der alten Obstbäume wurde besprochen und im Februar werden wir damit beginnen.

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Eine Fachkommission besucht den Alten Apfelgarten, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Hierbei konnten wir feststellen, dass behördliche Mühlen doch etwas anders mahlen und wir uns in Geduld üben müssen. Insbesondere die Absprachen zwischen Forst, Naturschutz und Stadt benötigen doch noch einigen Feinschliff. Ein FFH - Gutachten ist wohl zwingend notwendig. Zwischenzeitlich haben wir die Erstellung eines solchen Gutachtens in die Wege geleitet.

 

 

 

Februar 2008
März 2008

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Die alten, maroden Nistkästen wurden entfernt und mit Hilfe des NABUs Plön neue Kästen in verschiedenen Formen und Größen aufgehängt, um einer möglichst großer Vielfalt die Möglichkeit zum Brüten zu geben. Insgesamt hängten wir 30 Kästen auf.. Wir sind sehr gespannt, wie die Kästen angenommen werden und werden hierüber regelmäßig berichten.

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Die Obstbäume wurden beschnitten. Da sie schon seit etlichen Jahren nicht mehr geschnitten wurden, mussten wir sehr vorsichtig ans Werk gehen und uns dieses Jahr auf das Ausschneiden von Totholz und krankem Holz sowie einen vorsichtigen Formschnitt beschränken. Trotzdem fiel eine Menge Holz an, die es zu entsorgen gilt.

 

 

 

 

 

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Der Winter kam dieses Jahr erst im März und machte uns einen gehörigen Strich durch die eigentlich geplanten Maßnahmen. Fotos vom 25.3.2008

 


April 2008

Das Schnittgut wurde mit Hilfe eines Frontladers in den Seitenstreifen geräumt. Das Ergebnis ist optisch gewöhnungsbedürfigt, aber diese Maßnahme wurde uns so vom Naturschutz vorgeschrieben. Leider war der Boden zudem noch sehr nass, so dass deutliche Traktorspuren nicht zu vermeiden waren. Wir konnten auch nicht länger warten, da der Wetterbericht keine Besserung ansagte und wir befürchten mussten, dass sich Vögel in die Schnittguthaufen einnisten würden.

Mai 2008

Auf eine Anregung von Herrn Hammerschmidt legten wir probeweise eine Benjeshecke an. Das Ergebnis hat uns positiv überrascht. Wir denken, dies ist eine gute Möglichkeit, sich des in Zukunft anfallenen Schnittgutes zu entledigen und zudem vielen Kleintiern und Vögeln einen Unterschlupf bzw. Nistmöglichkeiten zu bieten.

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Hier soll das Probestück entsehen Erst muss Platz geschaffen werden.

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Die Hecke beginnt zu wachsen. Das fast fertige Ergebnis.

Anfang Mai erfolgte der erste Schnitt . Ende Mai der zweite Schnitt. Der Randstreifen zur Stadt hin wurde nicht gemäht, da sich hier schon die ersten Wildblumen angesiedelt hatten und diese noch erst Saat ansetzen sollen-

Mai/Juni 2008

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Die ersten Patenschaften für einzelne Obstbäume wurden vegeben. 23 Bäume vergeben.wurden an diesem Tag vergeben.












Juni 2008

Vor dem Eingang wurden die Linden freigeschnitten und ausgeputzt. Der Unterwuchs wurde gemäht.

 

Juli 2008

Mähen der Gesamtfläche. Einzelne Wildblumeninseln blieben stehen. Allgemeine Pflegemaßnahmen wurden von unserer " Montagsarbeitsgruppe " vorgenommen. August 2008 Weitere allgemeine Pflegemaßnahmen. Gegen Ende des Monats wurde die Gesamtfläche noch einmal gemäht

Teilnahme an der Plöner Gartenlust

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Hierzu waren im Vorfelde noch einige Vorbereitungsarbeiten notwendig.Alles unter strenger Aufsicht der Weiblichkeit.





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Sortenschilder wurden gesetzt.

 

 




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So sah die fertige Arbeit aus.Später zeigte sich, dass wir die Schilder nicht sachgemäß befestigt hatten und Feuchtigkeit sich ausbreiten konnte. Da müssen wir noch etwas üben.

 

 



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So sah unser Stand aus.







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Es wurden nicht nur Informationen angeboten, sondern auch Leib und Seele wurde in Form von Getränken und belegten Broten bedacht .




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Eigentich war das Ponyreiten für die Kinder gedacht, aber später mussten die Älteren dann auch noch aufs Pferd. Die Pferde hatten einen guten Tag und ließen die Oldies gewähren.



Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten wir noch einige Patenschaften vergeben ( Insgesamt sind jetzt 41 Bäume an Paten vergeben )und einige neue Mitglieder werben.Es war ein netter Tag, den wir in der wunderschönen Atmosphäre des Apfelgartens geneissen konnten. September 2008Die Erntearbeiten beginnen Oktober/ November 2008

Die Erntearbeiten wurden abgeschlossen. Durch die vergebenen Patenschaften brauchte der Verein dieses Jahr keine große Ernteaktion durchführen. Insgesamt sammelten wir dieses Jahr ca. 450 Kilo Fallobst auf, der Rest wurde von den Paten schon vorher geerntet, so wie wir es uns gedacht haben.

Dezember 2008

Die ersten Neupflanzungen konnten durch geführt werden.

Ausgehend von der historischen Pflanzliste der damaligen Baumschule im Plöner Schlossgarten aus dem Jahre 1796 wurden durch den Pomolgen M.Hammerschmidt folgende Sorten ausgesucht:

Gelber Richard, Winterzitronenapfel, Gravensteiner,Goldparmäne, Pupurroter Cousinot.

Insgesamt wurden erstmal 9 Bäume gepflanzt, die alle von Plönern Gärtnern und Floristen gesponsort wurden. Außerdem legten diese dann auch noch kräftig Hand mit an. Bei so viel Sachverstand muss es etwas werden.

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Der Fachmann begutachtet die Bäume. Da er sie selbst mitgebracht hat, wird er sie natürlich für gut befinden.Sie sind es schliesslich ja auch .



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Die Pflanzung beginnt. Fachmännisch wird der Baum von H.O Liliental gehalten.






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Auch P. Steffen versteht es, mit dem Spaten umzugehen.

 





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So lieben wir es. Zwei arbeiten, der Rest gibt Anweisungen. Obwohl die Floristen I.Kass und B. Borchardt eigentlich keine benötigen, wie man sieht





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Die Presse greift nicht zu Spaten, sondern zum Bleistift.






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Die Arbeit ist getan. Nun kommt die angenehme Seite dieser Aktion.Auch die, die sich bisher etwas vornehm bei der Arbeit zurück gehalten haben, greifen nun ein.

Spaß hat es offentsichtlich allen gemacht. Noch einmal vielen Dank.

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