Der Verein "Feunde des Plöner Prinzenhauses e.V."

ist ein Förderverein für das Prinzenhaus und den Plöner Schlossgarten.

Ankündigungen

Konzert im Prinzenhaus am Samstag 10. Juni 2017

Musik zum 250. Todestag von Georg Philipp Telemann  mit dem Ensemble Hamburger Ratsmusik sowie einer Einführung mit Prof. Dr. Joachim Kremer (in Kooperation mit dem Verein Prinzenhaus zu Plön e. V.) Beginn 17 Uhr im Plöner Prinzenhaus.

Sonder-Führungen durch den Apfelgarten 2017

Am Sonntag, 23. April und 24. September findet in Zusammenarbeit mit der Tourist Info Plön je eine Führung durch den Alten Apfelgarten um 15 Uhr statt. Infos folgen.

Über aktuelle Aktivitäten des Vereins

... informiert Sie gern die Vereinsvorsitzende Elisabeth Rübcke (Tel. 04522/9829). Oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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apfel.jpgAuch im Jahr 2010 ist wieder eine wunderschöne Apfelblüte zu bewundern. Hier ein paar Eindrücke .

 

5. Was geschah 2007

Ein Bilderreigen der Aktivitäten im Jahr 2007.

Januar bis März 2007
Erst Mitte Februar konnten wir unsere Arbeit im Alten Apfelgarten aufnehmen, da zunächst der damalige"Ist Zustand "durch den Landeschaftsarchitekten H.Muhs aufgenommen werden mußte. Nachdem ist geschehen war, begannen wir mit dem Freischneiden des völlig eingewachsenen Zaunes zu Stadtseite hin. Allein an verwendbarem Brennholz fielen ca. 20 Raummeter an. Ein Plöner Bürger bekam dieses Holz im Gegenzug fürt seinen unermüdlichen Sägeeinsatz.

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Freischneiden des Zaunes
(Stadtseite)
Neben Brennholz fiel auch eine große
Menge Buschholz an.


März 2007

Die Sägearbeiten mußten Mitte März eingestellt werden, da die Brutsaison vieler Vögel dann beginnt und eine Störung hierbei unterbleiben sollte. Wir mußten uns  auch damit beeilen, die umfangreichen Mengen an Buschholz zu entfernen, damit sich  hier keine Vögel einnisten konnten. Hierzu wurde ein Profi - Schredder ausgeliehen und mit kräftigem Zupacken etlicher Vereinsmitglieder wurde Kleinholz gemacht. Das Wetter an diesem Tag war wunderschön und alle waren zwar am Ende des Tages etwas müde, aber Spaß hatten wir trotzdem dabei , zumal auch die leibliche Versorgung (gestellt ebenfalls von Vereinsmitgliedern) hervorragend und sehr liebevoll bereitet war.

Vielen Dank hierfür.

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Nicht so viel reden, lieber anpacken Es geht doch!
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Vorbildlich der Gehörschutz von
Herrn Lamp.
Unsere Ehrenvorsitzende Frau Dr. Bues† begutachtet die Arbeiten.


Juni 2007
Mitte Juni mußte die gesamte Fläche gemäht werden. Hierzu kam nur ein starker Balkenmäher in Frage, da der hintere Teil des Gartens schon seit Jahren nicht mehr gemäht worden  und entsprechend stark verkrautet war. Ein Mähen mit einem landwirtschaftlichen Kreiselmäher, der schneller und einfacher zu bedienen gewesen wäre, kam nicht in Frage, da die hierfür benötigten Traktoren nicht unter die Bäume passten und wir zudem befürchten mußten, daß in der stark verkrauteten  Fläche nicht sichtbare Altlasten vorhanden waren, die den Kreiselmäher schnell in einen Schrotthaufen verwandeln hätten können.

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Der vordere Teil war noch einfach zu mähen,... . Der hinter Teil machte schon etwas mehr Mühe.


Juli 2007
Die einzelnen Bäume wurden mit Nummern versehen, um sie später bestimmen zu können.
Der Zaun zur Stadtseite mußte ein weiteres Mal von dem stark nachwachsenen Wildwuchs befreit werden.

September 2007
Die gesamte Fläche nochmals gemäht. Jetzt konnte leichteres Gerät eingesetzt und auch kleinere Ecken vom Wildwuchs befreit werden. Der großzügige Charakter der Anlage ist erstmals zu erahnen.

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September / Oktober 2007

Die Apfelernte begann. Insgesamt konnten 1,8 t geerntet werden, was nur etwa die Hälfte dessen betrug, was an den Bäumen hing. Die Apfel wurden zur Vermostung gebracht. Bei vielen Sorten gelang es uns, sie zu bestimmen. Hierzu besuchten wir etliche Apfeltage mit entsprechenden Proben, um die dort anwesenden Fachleute für die Bestimmung heranzuziehen. Interessante Kontakte konnten hierbei geknüpft werden.

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Es wird gearbeitet. Noch ist Platz im Hänger.
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Es ist alles verladen. Handarbeit ist angesagt.


Oktober 2007

Der marode Holzzaun wurde entfernt.

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Der Holzzaun ist weg.


November 2007

Entsprechend der Entwicklungsskizze soll der offene Charakter des Alten Apfelgartens betont werden. Der Wildzaun um das Gelände herum wurde deshalb entfernt.

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Der Wildzaun (stellenweise marode)

Draht auf den Container und weg
damit. Einige Altlasten kamen gleich
mit hinzu.

Die Eichenpfähle des Wildzaunes
wurden mit Hilfe eines Minibaggers
gezogen und für einen Interessenten
zur Abholung bereit gelegt.

Dezember 2007

Die restlichen Gestrüppinseln wurden entfernt. eine unangenehme Arbeit, da der Wildwuchs stark ineinander verwachsen und Handarbeit angesagt war.

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Gestrüppinseln Das Gestrüpp wurde gleich verbrannt.
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Claus Ulrich† im Einsatz. Apfelbäume kommen wieder zum
.Vorschein

Dieses erste Jahr war anstrengend, aber es zeigt sich jetzt, welches Potenzial in diesemGebiet liegt.

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Am 9.12 konnten die ersten  neuen Bäume im Apfelgarten gepflanzt werden. Möglich wurde diese Pflanzung durch die Plöner Gärtner und Floristen, die diese Aktion durch ihre Spenden und tatkräftige Hilfe bei der Pflanzung unterstützen.Vielen Dank hierfür.

 


Sponsoren dieser Aktion waren die Firmen:

Blumen im Zentrum, Blume mit Stil, Blumen Schröder,

Blumenecke Liliental,Vivaldi- Blumen und Lebensart,

Gärtnerei Ströde, Blumenhandel Peter Steffen, Gärtnerhof Wolf, Garten- und Landschaftsdbau Smid, Schlossgärtnerei Plön

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4. Erstellung einer Entwicklungsskizze

Der Verein beauftragte Anfang 2007 den Landschaftsarchitekten Holger Muhs aus Schönberg mit der Erstellung einer Entwicklungsskizze. Herr Muhs hatte bereits die Neuplanung des Schlossgebietes um das Prinzenhaus herum vorgenommen. Seit dem 20.07.2007 liegt nun diese Entwicklungsskizze vor,die in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und dem Verein erstellt wurde.

Wie wichtig auch das Land SH mittlerweile unser Engagement in diesem Bereich des Plöner Schlossgebietes einschätzt, läßt sich aus der Tatsache ersehen, dass das Land SH die nicht unerheblichen Kosten für die Planung übernahm.
Es würde in diesem Rahmen zu weit führen, die gesamte Planung hier darzustellen. Hierzu nur einen Auszug aus der Entwicklungsskizze:

„ Als wichtiger Bestandteil des Ensembles muss die Halbinsel als ältester belegter Nutzgartenbereich im Plöner Schlossgebiet wieder „in Wert gesetzt"
werden. Dies setzt eine Erlebbarkeit des Geländes voraus, die nur durch Nutzung, verbunden mit kontinuierlicher Pflege, erreicht werden kann. Neben der Wiederherstellung des Raumerlebnisses, angenähert an die ehemalige Ausdehnung des Gartengeländes, ist die Schaffung von Blickbezügen in die Umgebung außerordentlich wichtig. Augenblicklich ist der Gartenraum eine im Zuschnitt willkürlich wirkende Restfläche, die ringsum von dichtem Baumbestand umgeben ist. Diese umlaufende Raumkante führt zu einer Geschlossenheit, die im Gegensatz steht zur ehemaligen Gestaltung und Funktion dieses Geländes. Der geschlossene Raumeindruck sollte aufgehoben, das Gelände offener gestaltet werden.
Der Küchengarten war als bewirtschaftete Fläche vom Schloss aus als in den See hineinragende Halbinsel erkennbar. Vom später landschaftlich gestalteten
Privatgarten des Königs waren atemberaubende Ausblicke auf das Schloss, die Stadtkirche und die Seelandschaft möglich. Auf dem Geländeshochpunkt stand der Teepavillon, der wiederum vom Schloss aus gesehen einen point de vue
darstellte. Der philosophische Gang führte als Rundweg um die Halbinsel herum. Die Landzunge mit ihrem Pavillon stellte einen bereits vom Schloss aus sichtbaren Zielpunkt für kontemplative Spaziergänge dar. Diese Beziehung zwischen Schloss und Küchengartengelände - als Bestandteil des Schlossgebietes- kann und sollte wieder hergestellt werden. "

aus : Holger Muhs Entwicklungsskizze Alter Obstgarten/ Alter Küchengarten (2007)
Heraushebungen von uns

3.Zustand des Alten Apfelgartens 2006

An einigen Bildern möchten wir zeigen, wie notwendig ein Eingreifen war.

 

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Zaun im eingangsbereich

Detaillansicht des Tores

Blick vom Zaun in den Garten. Indiesem Teilbereich wurde noch 1 x jährlich gemäht

 

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Der hintere Teil ( zur Stadtseite hin) Seit Jahren keine Pflege mehr

Verkrautung und Eindringen von Fremdwuchs

 

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Der hintere Teil war schon größtenteils eingewachsen

Starker Fremdbewuchs

Der umgebene Gehölzstreifen dringt auf die Gartenfläche ein

Noch einmal zur Erinnerung:

Diese Fläche wurde 1995 vom Land SH unter Denkmalschutz gestellt mit der Zielplanung:

"Intensivierung und Pflege des Alten Obstgartens, Erhalt des Kadettenfriedhofes ....... Pflege des ältesten Nutzgartens der Plöner Residenz"

( LD 1995, S.34 )

Im Februar 2008  haben Vereinsmitglieder unter fachkundiger Anleitung von Herrn Carsten Pusch als Vertreter des Plöner NABU 30 Nistkästen für Vögel und Fledermäuse im Alten Apfelgarten aufgehängt.

Nach eingehender Beratung durch Herrn Pusch freut sich der Verein, mit einer breiten Palette verschiedenster Nistkästen vielen Vogelarten und auch Fledermäusen "Wohnung" bieten zu können und so auch den Garten ein Stück weiter zu beleben.

 

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6. Was geschah bisher 2008

Januar 2008
Herr Hammerschmidt kam, begutachtete die Anlage und möchte uns mit seinem fachmännischen Rat unterstützen. Das Schneiden der alten Obstbäume wurde besprochen und im Februar werden wir damit beginnen.

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Eine Fachkommission besucht den Alten Apfelgarten, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Hierbei konnten wir feststellen, dass behördliche Mühlen doch etwas anders mahlen und wir uns in Geduld üben müssen. Insbesondere die Absprachen zwischen Forst, Naturschutz und Stadt benötigen doch noch einigen Feinschliff. Ein FFH - Gutachten ist wohl zwingend notwendig. Zwischenzeitlich haben wir die Erstellung eines solchen Gutachtens in die Wege geleitet.

 

 

 

Februar 2008
März 2008

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Die alten, maroden Nistkästen wurden entfernt und mit Hilfe des NABUs Plön neue Kästen in verschiedenen Formen und Größen aufgehängt, um einer möglichst großer Vielfalt die Möglichkeit zum Brüten zu geben. Insgesamt hängten wir 30 Kästen auf.. Wir sind sehr gespannt, wie die Kästen angenommen werden und werden hierüber regelmäßig berichten.

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Die Obstbäume wurden beschnitten. Da sie schon seit etlichen Jahren nicht mehr geschnitten wurden, mussten wir sehr vorsichtig ans Werk gehen und uns dieses Jahr auf das Ausschneiden von Totholz und krankem Holz sowie einen vorsichtigen Formschnitt beschränken. Trotzdem fiel eine Menge Holz an, die es zu entsorgen gilt.

 

 

 

 

 

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Der Winter kam dieses Jahr erst im März und machte uns einen gehörigen Strich durch die eigentlich geplanten Maßnahmen. Fotos vom 25.3.2008

 


April 2008

Das Schnittgut wurde mit Hilfe eines Frontladers in den Seitenstreifen geräumt. Das Ergebnis ist optisch gewöhnungsbedürfigt, aber diese Maßnahme wurde uns so vom Naturschutz vorgeschrieben. Leider war der Boden zudem noch sehr nass, so dass deutliche Traktorspuren nicht zu vermeiden waren. Wir konnten auch nicht länger warten, da der Wetterbericht keine Besserung ansagte und wir befürchten mussten, dass sich Vögel in die Schnittguthaufen einnisten würden.

Mai 2008

Auf eine Anregung von Herrn Hammerschmidt legten wir probeweise eine Benjeshecke an. Das Ergebnis hat uns positiv überrascht. Wir denken, dies ist eine gute Möglichkeit, sich des in Zukunft anfallenen Schnittgutes zu entledigen und zudem vielen Kleintiern und Vögeln einen Unterschlupf bzw. Nistmöglichkeiten zu bieten.

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Hier soll das Probestück entsehen Erst muss Platz geschaffen werden.

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Die Hecke beginnt zu wachsen. Das fast fertige Ergebnis.

Anfang Mai erfolgte der erste Schnitt . Ende Mai der zweite Schnitt. Der Randstreifen zur Stadt hin wurde nicht gemäht, da sich hier schon die ersten Wildblumen angesiedelt hatten und diese noch erst Saat ansetzen sollen-

Mai/Juni 2008

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Die ersten Patenschaften für einzelne Obstbäume wurden vegeben. 23 Bäume vergeben.wurden an diesem Tag vergeben.












Juni 2008

Vor dem Eingang wurden die Linden freigeschnitten und ausgeputzt. Der Unterwuchs wurde gemäht.

 

Juli 2008

Mähen der Gesamtfläche. Einzelne Wildblumeninseln blieben stehen. Allgemeine Pflegemaßnahmen wurden von unserer " Montagsarbeitsgruppe " vorgenommen. August 2008 Weitere allgemeine Pflegemaßnahmen. Gegen Ende des Monats wurde die Gesamtfläche noch einmal gemäht

Teilnahme an der Plöner Gartenlust

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Hierzu waren im Vorfelde noch einige Vorbereitungsarbeiten notwendig.Alles unter strenger Aufsicht der Weiblichkeit.





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Sortenschilder wurden gesetzt.

 

 




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So sah die fertige Arbeit aus.Später zeigte sich, dass wir die Schilder nicht sachgemäß befestigt hatten und Feuchtigkeit sich ausbreiten konnte. Da müssen wir noch etwas üben.

 

 



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So sah unser Stand aus.







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Es wurden nicht nur Informationen angeboten, sondern auch Leib und Seele wurde in Form von Getränken und belegten Broten bedacht .




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Eigentich war das Ponyreiten für die Kinder gedacht, aber später mussten die Älteren dann auch noch aufs Pferd. Die Pferde hatten einen guten Tag und ließen die Oldies gewähren.



Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten wir noch einige Patenschaften vergeben ( Insgesamt sind jetzt 41 Bäume an Paten vergeben )und einige neue Mitglieder werben.Es war ein netter Tag, den wir in der wunderschönen Atmosphäre des Apfelgartens geneissen konnten. September 2008Die Erntearbeiten beginnen Oktober/ November 2008

Die Erntearbeiten wurden abgeschlossen. Durch die vergebenen Patenschaften brauchte der Verein dieses Jahr keine große Ernteaktion durchführen. Insgesamt sammelten wir dieses Jahr ca. 450 Kilo Fallobst auf, der Rest wurde von den Paten schon vorher geerntet, so wie wir es uns gedacht haben.

Dezember 2008

Die ersten Neupflanzungen konnten durch geführt werden.

Ausgehend von der historischen Pflanzliste der damaligen Baumschule im Plöner Schlossgarten aus dem Jahre 1796 wurden durch den Pomolgen M.Hammerschmidt folgende Sorten ausgesucht:

Gelber Richard, Winterzitronenapfel, Gravensteiner,Goldparmäne, Pupurroter Cousinot.

Insgesamt wurden erstmal 9 Bäume gepflanzt, die alle von Plönern Gärtnern und Floristen gesponsort wurden. Außerdem legten diese dann auch noch kräftig Hand mit an. Bei so viel Sachverstand muss es etwas werden.

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Der Fachmann begutachtet die Bäume. Da er sie selbst mitgebracht hat, wird er sie natürlich für gut befinden.Sie sind es schliesslich ja auch .



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Die Pflanzung beginnt. Fachmännisch wird der Baum von H.O Liliental gehalten.






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Auch P. Steffen versteht es, mit dem Spaten umzugehen.

 





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So lieben wir es. Zwei arbeiten, der Rest gibt Anweisungen. Obwohl die Floristen I.Kass und B. Borchardt eigentlich keine benötigen, wie man sieht





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Die Presse greift nicht zu Spaten, sondern zum Bleistift.






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Die Arbeit ist getan. Nun kommt die angenehme Seite dieser Aktion.Auch die, die sich bisher etwas vornehm bei der Arbeit zurück gehalten haben, greifen nun ein.

Spaß hat es offentsichtlich allen gemacht. Noch einmal vielen Dank.

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